Warum die meisten Schulen
es trotz moderner Lern- und Kommunikationsmethoden NICHT schaffen, Ihre Schule in einen Ort voller Lernfreude, Miteinander , Zusammenhalt und Rücksichtnahme zu verwandeln
Eine Botschaft von Ramona Röther
Resilienz- und Lebenskompetenztrainerin
Wenn an deiner Schule
Konflikte und Gewalt zunehmen...
Liebe Schulleiterin, lieber Schulleiter
liebe Lehrerin, lieber Lehrer,
liebe Erzieherin, lieber Erzieher
auch alle Eltern heiße ich herzlich willkommen,
wenn du Schulleiter/Schulleiterin, Lehrer/Lehrerin, Erzieher/Erzieherin bist, kommen dir folgende Situationen bekannt vor:
  • Der Unterricht ist Energie zehrend, da die Rahmenbedingungen wie Regeleinhaltung, Aufmerksamkeit und Bedürfnisse unglaublich viel Kraft kosten
  • Während den Pausen werden die Lehrer und Lehrerinnen von Schülern zur Konfliktbewältigung belagert
  • Freizeit ist gefüllt mit Elterngesprächen und Organisationsarbeit
  • Kleine Auseinandersetzungen steigern sich in ihrer Dynamik zu verbalen und nonverbalen Gewaltkonflikten
  • Kinder können sich immer schwieriger in die Gefühlswelt ihres Gegenübers einfinden, sie verlieren an Empathiefähigkeit
  • Kinder werden ausgegrenzt und nehmen mehr und mehr die Rolle des Außenseiters ein
  • Eltern sind zwischen dem Spagat von Beruf und Kindern am Limit. Sie fühlen sich überfordert mit den Problemen, die der moderne Alltag mit Kindern mit sich bringt
  • Kinder in der Pubertät (oder Vorpubertät) sind nur schwer zugänglich.
Was bleibt, ist die Frage nach dem Warum?
Wie war deine Vision, als du als frisch gebackener Lehrer oder Lehrerin die Universität verlassen hast, in dein Referendariat gestartet bist und irgendwann ganz alleine für den Unterricht verantwortlich warst?
Wie hast du dir den Alltag als Erzieher oder Erzieherin vorgestellt?
Ich zeige dir hier die Hintergründe auf, warum die bisherigen Strategien kaum Wirkung haben und helfe dir, deine Vision wieder aufzunehmen und zu leben.
Punkt 1
Die Kinder bekommen keine andere Option für ihr Handeln. Durch die Sanktionen werden die Ursachen verschleiert und es erfolgt lediglich eine Symptombehandlung.
Die Strafen und Folgen einer Handlung stehen nur selten im direkten Zusammenhang mit der Tat oder Handlung. Die Sanktionen und Folgen sind häufig für die Kinder nicht nachvollziehbar und wirken willkürlich. Viele Verwarnungen sind aufgrund der Häufigkeit ihres Aussprechens weich gespült und werden gar nicht mehr als ernst zu nehmende Konsequenz wahr genommen. Zudem ist Bestrafung der falsche Ansatz. Die Kinder handeln aus ihrer vorhandenen Kompetenz heraus, nicht aus ihrer vermeintlich bösen Absicht. Es muss hier ein Umdenken statt finden, hin zur Übernahme und Verständnis von Handlungen.
Hinzu kommt, weder die Kinder, noch die Eltern wissen was eigentliches Wohlbefinden bedeutet und halten ihr Handeln für "normal". Im Familienalltag findet ebenfalls eine Sprache voller Gewalt und Diskriminierung statt, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Der hierdurch entstehende Stress ist ihnen gar nicht bewusst oder wird gar als treibende Kraft für die schwierige Gesamtsituation wahr genommen.
Punkt 2
Viele Kinder und häufig auch deren Familien interessieren sich nur wenig für die Sanktionen, den Elterngesprächen oder haben von sich aus Interesse die gewaltfreie Kommunikation im Alltag zu integrieren. Sie führen statt dessen ihr Leben im Kampfmodus, weil sie glauben, dass ihre soziale Situation dieses erfordert. Arbeitslosigkeit der Eltern, geringes Einkommen, sozialschwache Wohnstruktur vermitteln den Eindruck, dass dies alles ist, was sie im Leben erreichen können. Oder Eltern, die überarbeitet sind und kaum Zeit für Hausaufgaben und Familienzeit haben.
Alle Eltern handeln in ihrer besten Option. Gespräche über die Handlung oder Probleme können nur umgesetzt werden, wenn die für die Eltern passende Strategie mitgeliefert wird. Es liegt in vielen Fällen nicht an einem "das" sondern an einem "wie". Die Tipps für den Familienalltag müssen nachvollziehbar, individuell und auf Augenhöhe passieren. Die hilfreichsten Methoden sind die, zu denen Eltern gecoached werden und nicht die, die auferlegt werden. Wenn Eltern auf dem Weg begleitet werden und erst einmal ein Gefühl für Harmonie in der Familie bekommen, haben sie häufig selbst die besten Ideen, welche Möglichkeiten das aufrecht erhalten. Hier brauchen sie dann jedoch enge Begleitung.
Punkt 3
Auch die Opfer nehmen Ihre Rolle an. So lange diese nicht aus ihrer Rolle heraustreten und den Tätern das Fundament entziehen, können die besten Methoden sie nicht schützen. Sie sind sich nicht bewusst, dass sie selbst darüber entscheiden, wem sie die Macht über ihr Fühlen geben. In vielen Fällen wird dies durch das Handeln von außen noch bestätigt, in dem Mitleid ihr ständiger Begleiter geworden ist.
Ich möchte damit nicht den Opfern eine Schuld zusprechen. Wir müssen vielmehr verstehen, dass es nur selten eine reine Rollenverteilung gibt. Täter waren im Vorfeld häufig Opfer oder sind an einer anderen Stelle Opfer. Opfer können wiederum zu Tätern werden oder waren im Vorfeld Täter.
Auch Kinder suchen sich gerne eine Position, die ihnen vertraut ist, in ihrer vermeintlichen Komfortzone, was in diesem Fall nicht bedeutet "ich fühle mich gut", es ist vielmehr ein "hier kenne ich mich aus", unabhängig ob es mir gut geht oder nicht. Wenn Resilienz- und Lebenskompetenz auf Täter und auch Opfer trifft, werden beide aus ihrer Rolle heraus geschoben. Gerade beim Training in einer Klasse zieht die Dynamik wie einen Sog an allen Beteiligten und zeigt die vielen verschiedenen Facetten auf, in denen ich mich bewegen darf.
Der Umgang mit allen verschiedenen Rollen in ein "ich darf so sein, ohne dass ich verurteilt werde" gibt überhaupt erst die Möglichkeit, dass Täter sowie auch Opfer aus dem Schatten ihrer Rolle treten und sie selbst sind.
Unbekannte Strategien führen zu neuen Handlungen. Wenn wir immer die gleichen Situationen mit den gleichen Strategien bearbeiten, wird sich nichts verändern. Einer muss seine Rolle zuerst verlassen. In diesem Fall kannst du Schulvertreter derjenige sein, der unvorhergesehen handelt und ein neues Training in den Klassenraum bringst. Ein Gamechanger, für einen neuen Schulalltag.
Wie wir gemeinsam deine Schule in einen Ort voller Lernfreude und Achtsamkeit verwandeln
Warum deine Strategien ins Leere laufen und was wir wirklich verändert müssen.
Du hast zum perfekten Zeitpunkt hergefunden
Schick mir eine kurze Anfrage und ich melde mich zeitnah für ein kostenloses Erstgespräch, in dem wir ganz genau schauen, welche Herausforderungen du mitbringst und welche Lösung ich dir hierfür bieten kann

Über mich
Ramona Röther
Resilienz- und Lebenskompetenztrainerin
An deiner Schule unterstütze ich dabei, ein klares Konzept für Konfliktlösung und Mobbingprävention zu entwickeln. Dabei liegt mein Fokus darauf, die Lebenskompetenzen der Kinder zu stärken und den Lehrern wieder Selbstvertrauen und Selbstliebe zu vermitteln. Ich verstehe genau, welche Ursachen hinter dem Verhalten der Kinder stecken und wie wir nachhaltige Ergebnisse erzielen können, indem wir gezielt an den richtigen Stellschrauben drehen.
Stell dir vor, Schule bedeutet für dich wieder
Lernfreude, entdecken, wohlfühlen
Kannst du dir vorstellen, dass Freizeit wieder Freizeit bedeutet und nicht Elterngespräche führen oder nach dem heiligen Gral der Lernstoffvermittlung suchen?
Was würde sich für dich verändern, wenn du täglich einen Ansprechpartner für deine Probleme zur Konfliktlösung und Mindsetunterstützung bei deinen Schülern hättest? Wie würde es sich anfühlen, wenn du einen eigenen Coach hättest, der für deine Bedürfnisse da ist und dich in deinem Handeln und Denken unterstützt?
Welche Gedanken kommen dir in den Sinn, wenn du daran denkst, dass dein Beruf wieder deine Berufung ist?
Swift your mindest
Wir schauen uns genau an, was ist die Verantwortung von Lehrern. Wo könnt ihr Eltern unterstützen, aber auch gleichzeitig Verantwortung abgeben. Welche Bereiche darfst du mit deinem ganzen Sein ausfüllen und so den Kindern aufzeigen, welche Möglichkeiten und unendlichen Wege vor ihnen liegen. Du wirst staunen, welche Erleichterung und Freude dies für deinen Alltag bringt.
Open your mind
Schüler müssen Verantwortung für ihr Sein übernehmen. Du kannst nur helfen, wenn die betreffende Person Hilfe annimmt und vor allem annehmen möchte. Hierfür lernen wir, Zuhören um zu verstehen und nicht um zu antworten. Nur wenn du die Absicht und die Beweggründe deines Gegenübers verstehst, hast du Einfluss ob deine Handlung hilfreich sein kann. Gleichzeitig kannst du dich davon lösen in Schubladen denken, weil du fortan nicht mehr bewertest wie jemand handelt, sondern welche Absicht sich dahinter verbirgt.

Wir bewerten uns selbst nach unserer Absicht, aber andere nach ihrem Handeln. (St. Covey)
Think outside the box
Das Lehrerkollegium erhält ein Coaching zur Selbstliebe und Selbstvertrauen. Nur wenn wir uns selbst vertrauen, vertrauen uns auch andere. Wenn die Kinder euch vertrauen sollen, müsst ihr euch wieder selbst vertrauen, untereinander aber auch jeder sich ganz persönlich:
- in seine Fähigkeiten
- in seinem Handeln
- in seinem Sein

Telefonnummer
0171-933 422 2
Plattformen
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